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<pre>Das Spitzenspiel der Gruppe D findet am Sonntagabend fernab des deutschen Gastspiels im Kaukasus statt: Während sich der Weltmeister bei den allenfalls kampfstarken Georgiern möglichst elegant aus der Affäre zu ziehen versucht, könnte in Dublin schon darüber entschieden werden, wer als heißer Kandidat auf die direkten EM-Startplätze bis zuletzt im Rennen bleibt.  <p> In dem wohl schon vorentscheidendem Spiel stellt jedoch die Sperre von Wayne Rooney eine deutliche Schwächung dar; nach einem Platzverweis in Montenegro ist der umstrittene Goalgetter in den ersten zwei Vorrundenpartien zum Zuschauen verdammt. Mut macht dafür der Umstand, dass den Engländern in Joe Hart endlich einmal ein verlässlicher Rückhalt zur Verfügung steht — lange Zeit hatte man sich auf der Insel vergeblich bemüht, diese Baustelle in den Griff zu bekommen.  <p>  Die Heimniederlage gegen Litauen war allen Beteiligten mehr als peinlich; nur die schwach besetzte Gruppe ermöglicht es den Tschechen, trotz solcher Rückschläge den Play-off-Kurs zu halten. <p> Löw weiß also, was ihn gegen die Niederlande erwartet und betont vor allem, wie könnte es anders sein, die allesüberstrahlende Offensive der Elftal: „Ihre Spielweise ist nichts Unbekanntes. Beide Mannschaften haben Weltklasse-Potenzial, natürlich die Niederlande vor allem in der Offensive mit ihren schnellen, dribbelstarken Leuten, die auch aus dem Mittelfeld in die Tiefe stoßen können.“ <p>  Nachdem die Adler im direkten Aufeinandertreffen innerhalb der regulären Spielzeit nicht über ein 2:2 hinausgekommen waren, wurde erstmals überhaupt auf sportlichen Weg die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasst. Stattdessen kann sich nun die Alpenrepublik auf das Highlight im nächsten Winter freuen — vor dem neuerlichen Aufeinandertreffen am Mittwochnachmittag, werden im Team von Pat Cortina sicherlich bereits die Messer für die anstehende Revanche gewetzt.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde nehmen dennoch hauptsächlich die Interwetten-Quoten für einen standesgemäßen Auftritt der Deutschen in den Blick – und wagen ein Prognose, mit welchem Ergebnis es für den Titel-Aspiranten ins Halbfinale geht.  <p> Von einem solchen müsste bei den Gastgebern wohl bereits bei einer Punkteteilung gesprochen werden, schließlich werden die Griechen vorab als schwächster Vorrundengegner gehandelt. Um den Druck im anschließenden Match gegen die starken Russen in erträglichen Grenzen zu halten, sollte also gleich zu Beginn dreifach gepunktet werden.  <p>  Die Kicker aus dem Großherzogtum schrammten am Donnerstag ganz knapp an einer Sensation vorbei, mussten sich am Ende in Zilina gegen Mazedonien mit 2:3 geschlagen geben. Eine Sensation gab es hingegen für die Spanier, allerdings nur aus der Sicht der Slowaken, dieÂ sich gegen den Doppel-Europameister mit 2:1 durchsetzen konnten. <p> Als die Türkei nach drei Spieltagen in der EM-Qualifikation mit nur einem mageren Pünktchen das Tabellenende zierte, schien das Aus bereits vorprogrammiert. Erst recht, angesichts der überaus schwachen Leistung, welche die Türken beim 0:3 gegen Island oder dem 1:1 gegen Lettland an den Tag legten. <p>  Am vorletzten Spieltag der EM-Qualifikation kommt es in Gruppe F zu einem echten Knaller-Spiel. Mit Griechenland trifft nämlich der Zweiplatzierte auf den Tabellenführer aus Kroatien.  </pre> 


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<pre> Allein Israel und die Griechen scheinen sich um den zweiten Platz zu streiten, der zumindest die Teilnahme an der Relegation garantiert und somit alle Möglichkeiten lässt, sich dennoch für die EM in Polen und der Ukraine zu qualifizieren.  <p> Diese Erfolge schlugen sich auch in der FIFA-Weltrangliste nieder. Im April 2018 rangierten die Ungarn auf Platz 18, so gut wie noch nie seit Einführung dieser Rangliste im Jahr 199Schon damals war es um das ungarische Nationalteam nicht sonderlich gut bestellt, wie Rang 50 verdeutlichte.  <p>  Schon das 4:0 gegen Gibraltar hatte vor reichlichen vier Monaten deutlich aufgezeigt, dass derartige Pflichtübungen eine tendenziell eher unangenehme Sache sind. Angesichts der großen Schwäche des UEFA-Neulings moserten nach dem Abpfiff schließlich dennoch Hinz und Kunz an dem recht spärlich ausgefallenen Erfolg herum. <p>  Ausgerechnet in den letzten Monaten vor dem Turnierbeginn sucht die Mannschaft von Vladimir PetkoviÄ‡ aber nach ihrer Form. <p>  Angeführt von Urgestein Robbie Keane hofft Teamchef Martin O’Neill, dass seine Mannschaft auch in Glasgow bestehen kann. Wir Wettfreunde sind diesbezüglich überaus optimistisch. Das Unentschieden gegen den amtierenden Weltmeister hat das Selbstvertrauen der Iren enorm gesteigert. Die Aussicht, mit einem Sieg in Schottland einen direkten Konkurrenten weit hinter sich zu lassen, wird die Oâ€™Neill-Truppe beflügeln. Allerdings werden die Gastgeber vor allem kämpferisch voll dagegen halten.  </pre>


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<pre> Dass es nun zuletzt im März auch bei der gleichsam krisengeschüttelten Elftal eine weitere Niederlage setzte, schlug dem Fass nach dem Einschätzung der unzufriedenen Berichterstatter vollends den Boden aus; in der Folge wurde eine „kaputte Nationalelf“ kritisiert, die laut „El Mundo“ ohne Klasse, Ordnung und Spannung über den Rasen irrt.  <p> Den Iberern trauen wir es hingegen zu, sich ohne jeden Punktverlust für das Turnier in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Dieses Kunststück gelang den Spaniern bereits in der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika — und am Ende konnte man dort bekanntlich den Titel holen.   <p> Schaffen die Ukrainer trotz ihrer Außenseiterrolle den Aufstieg, winkt bei den Wettanbietern aktuellÂ der 1,6- bis 1,7-fache Wetteinsatz. <p>  Nach unserer Überzeugung muss die Auszahlung solch hoher Quoten jedoch nicht befürchtet werden, vielmehr sollte ein knapper deutscher Sieg das wahrscheinlichste Ergebnis sein:  <p> Spanien gegen Italien lautet das Endspiel der EM 2012 in Polen und der Ukraine. Während ein Finaleinzug des spanischen Titelverteidigers mehr oder weniger vorausgesetzt wurde, ist dass Erreichen des Endspiels von Italien eine handfeste Überraschung. Wettfreunde erwarten zum Showdown in Kiew noch einmal jede Menge spannender Spezialwetten.  </pre>


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<pre> Höher geht es für die Schweden dann allerdings nicht hinaus — der amtierende Weltmeister Spanien wird einfach nicht zu schlagen sein.  <p> Doch obwohl die Skandinavier in Sachen Ballbesitz und Torchancen somit deutlich dominierten, ging es im Strafraum der Ungarn dennoch nur vergleichsweise selten hektisch zu; zumeist gelang es den Gästen, die norwegischen Angreifer von der kritischen Zone fernzuhalten.  <p>  Ein entscheidender Faktor, um erfolgreich zu wetten, ist die Auswahl der richtigen Wettart. <p>  Dabei präsentierten sich die Südeuropäer vor allem in der Abwehr bärenstark. Schließlich kassierten sie in ihren zehn Qualifikationspartien gerade einmal drei Gegentore. Die Offensive hat allerdings in den vergangenen Jahren etwas an Schwung verloren, weil vor allem ein treffsicherer Angreifer fehlt.  <p> Â Tore bei Deutschland – Italien: Â  weniger als 2,5 Tore mehr als 2,5 Tore  </pre>


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